| Refluxösophagitis- Einteilung siehe Tabelle Savary und Miller |
| Refluxösophagitis II° |
Refluxösophagitis III° |
Refluxösophagitis IV° |
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Man erkennt deutlich mehrere konfluierende erosive, teils mit Firbrin
bedeckte Läsionen. Sie nehmen
jedoch noch nicht die gesamte
Zirkumferenz des Ösophagus ein,
so dass von einer Ösophagitis II°
gesprochen wird. |
Es werden erosive, mit Fibrin
bedeckte Läsionen, die die gesamte
Zirkumferenz des Ösophagus einnehmen, gesehen. Es liegt eine
Ösophagitis III° vor. |
Schwere, teils ulzerierende Schleimhautveränderungen mit ödematösen Arealen und einer beginnenden Stenose.
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| Refluxösophagitis IV° |
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Lang andauernde, schwere Verläufe
zeigen ausgedehntere Ulzerationen
und führen zu narbigen Verkürzungen. |
Sie ist gekennzeichnet durch
schwerste, teils mit Hämatin
bedeckte ulzeröse Läsionen des
Ösophagus mit narbiger Verkürzung
des Organs (Brachyösophagus).
In anderen Fällen ist auch nur ein
singuläres Ulkus zu beobachten. |
Stenose:
Durch die chronische Entzündung kommt es im späteren
Verlauf zu Folgen der Ösophagitis,
eine davon ist die Stenose. Prästenotische narbige Veränderungen
verlaufen streifig auf die Enge zu.
Siehe auch Stenosen. |